WIR SUCHEN DICH!

Ja, genau DICH!


Wenn auch DU Lust hast, unsere Tanzknirpse, Garden oder das Männerballett (von 3 – „99“) tänzerisch zu unterstützen, dann melde DICH bei unserer Jugendleiterin Sabrina Horacek unter 01573-4673415. Dort erhältst DU Info über Probetrainings. Trau DICH!

Hier die aktuellen Termine für Probetrainings:
Tanzknirpse (3-6 Jahre):
Dienstag, 21. Mai 2019 von 17.00 – 18.00 Uhr
Weiße Garde (6-10 Jahre):
Montag, 1. und 8. April / Freitag, 5. und 12. April 2019 – jeweils von 16.30 – 18.00 Uhr
Rote Garde (10-14 Jahre):
Montag, 8. April 2019 von 18.00 – 20.00 Uhr
Blaue Garde (ab 15 Jahren):
Montag, 1. April 2019 von 20.00 – 22.00 Uhr

in der Vitusturnhalle – hinter der Vitusschule, Kirchstraße

Weihnachtsfeier der Tanzknirpse

Zu einem Winterspaziergang trafen sich am 09.12.2017 die Tanzknirpse mit ihren Trainern und Betreuern. Gemeinsam streiften sie durch den von den Würzburger Fürstbischöfen angelegten Rokokogarten. Bei dem Spaziergang durch die Alleen und heckenumsäumten Wege warfen sich so manche Fragen auf. Mit Hilfe der Trainerinnen konnten jedoch alle Rätsel gelöst werden. U.a. führte der Weg der Tanzknirpse am Rapunzel-Turm, am Schneckenhaus, am Großen See und am Schloss vorbei, bis hin zum romantischen Weihnachtsmarkt im Rathausinnenhof. Einer der Höhepunkte an diesem Nachmittag stand vor der Vituskirche. Das beliebte Riesenrad, das die Tanzknirpse im Sturm eroberten. Über die winterliche Mainlände marschierte die mittlerweile hungrige Meute in Richtung Herrnstraße. Dort wartete bereits ein warmes Lager auf die Kleinen. Mit Decken umhüllt stärkten sie sich mit heißen Würstchen und wärmenden Kinderpunsch, als plötzlich eine Märchengestalt mit langen, blonden, geflochtenem Zopf in die Runde trat. Wer war das wohl? Es war „Rapunzel“. Sie stand den Tanzknirpsen „Rede und Antwort“ und las noch auseinem großen Märchenbuch vor, bevor sich der erlebnisreiche Nachmittag dem Ende zu neigte.

Mit dem VCC auf zum zukünftigen Mittelpunkt Europas

 2017 11 11 h2017 11 11 a

Unter dem Motto „wir feiern gemeinsam den zukünftigen Mittelpunkt der EU“ eröffneten der VCC die närrische 5.Jahreszeit. Der Musikverein Veitshöchheim stimmte die Europahymne „Freude schöner Götterfunken“ an und so zog dieser um 19.11 Uhr gemeinsam mit den Garden, den Tanzmariechen, dem Männerballett, den Elferräten und den Schlappsäuen des VCC´s, sowie dem Patenverein aus Thüngersheim, in die Mainfrankensäle Veitshöchheim ein. Sitzungspräsident Erhard Sungl verkündete die Terminvorschau auf die Session 2017/18. Mit dem Schunkler „Kommt mal zu uns nach Veitshöchheim, kommt mal zu uns an den Main“, kam die Stimmung langsam in Fahrt. Der Musikverein, die Elferräte und alle Aktiven zogen aus und 1. Clubpräsident Elmar Knorz begrüßte alle Gäste aus Nah und Fern.

2017 11 11 b2017 11 11 e

Mit tänzerischen Einlagen verzauberte Tanzmariechen Carolin Stricker und die Weiße Garde mit ihrem Marschtanz das Publikum. Die liebreizende Prinzessin Pauline, auf der Suche nach ihrem Faschingsprinzen, sowie Tag- und Nachtwächter Klaus Körber mit seinen Gschichtli rund um Veitshöchheim sorgten dafür, dass auch der Ohrenschmaus nicht verkümmert.

2017 11 11 d2017 11 11 c

In einem Quiz-Duell stellte Sitzungspräsident Erhard Sungl seine Elferräte und Bürgermeister Jürgen Götz mit seinen Gemeinderäten auf den Prüfstand. Denn in naher Zukunft, d.h., nach dem Austritt Englands aus der EU, wird der zukünftige Mittelpunkt im Ortsteil Gadheim sein. Somit stellte sich die Frage, wer weiß denn was und wieviel über Europa.

Doch das war noch lange nicht alles. Clubpräsident Elmar Knorz überreichte Bürgermeister Jürgen Götz einen Scheck über 300 Euro. Denn der VCC spendete aus dem Verkauf der Eintrittskarten einen Teilbetrag zugunsten der Weihnachtsaktion der Gemeinde, für Bedürftige.

2017 11 11 I2017 11 11 g

Stellvertretender Landrat Waldemar Brohm hielt noch eine kurze Dankesrede und dann hieß es auf die Plätze fertig los zum Abtanzen, was das Zeug hält. Für die fetzige Partymusik zuständig war die Kultband aus Unterfranken, die Rossinis.

Bei aufgeheizter Stimmung hieß es, feiern bis weit über Mitternacht hinaus.

Das Präsidium

Mit Nachtwächter und Winzer in Würzburg auf Erlebnistour...

Helferfest aHelferfest b

Am Montag, den 30.10.2017 belohnte der VCC seine fleißigen Helfer der verschiedensten Veranstaltungen, u.a., Gardetanzturniere, Altortweihnacht, Weinfest im Rokoko, mit einer Erlebnistour durch die Altstadt Würzburg.

Treffpunkt für Alle war vor dem St.-Kilians-Dom zu Würzburg, der römisch-katholischen Bischofskirche des Bistums Würzburg, die dem Heiligen St. Kilian geweiht ist. Von dort aus ging es in zwei Gruppen weiter. Mit einem Nachtwächter und der geschwätzigen Marktbärbel, ausgerüstet mit Hellebarde, Dreispitz und Laterne, führten die Würzburger Originale die heiteren VCC´ler durch die historischen Gassen, vorbei an interessanten Sehenswürdigkeiten. Bei dieser erlebnisreichen Führung durch die Altstadt übermittelten sie in fränkischer Mundart und auf humorvoller Art und Weise, geschichtliche und kulturelle Ereignisse.

Helferfest cHelferfest e

Im Park der Juliusspital-Anlage angekommen, folgte ein weiteres, unvergessliches Erlebnis. Mit einer Führung durch die Juliusspital-Wein-Welt, den historischen Kellergewölben des Juliusspital Würzburg, durch den 250 m langen Gang, dem Holzfasskeller, der mit 220 Eichenholzfässern bestückt ist, blickten die VCC´ler hinter die Kulissen der Weinmacher.

Helferfest dHelferfest f

Erschöpft, von den vielen sagenhaften Eindrücken des Abends, stärkten sich Alle bei einer fachlich kommentierten Weinprobe, mit einer Häcker-Brotzeit. Spät in der Nacht endete dann dieses interessante und unvergessliche Erlebnis.

Das Präsidium

Romantische Moselregion, Wein, Winzerbrotzeit u.v.m. …

2017 10 14 Elferauslfug Trier

2017 10 15 Elfeausflug Weinprobe

 

Erholung pur hieß es beim 33. VCC-Elferratsausflug am vergangenen Wochenende.

Am Freitag, 13.10.2017 um 13.00 Uhr erwartete Busfahrer Rudi die närrische VCCler an den Mainfrankensälen. Von dort aus startete der Bus in die romantische Moselregion.

Im kleinen, überschaulichen Dorf "Ellenz-Poltersdorf" schlugen wir das Nachtlager auf. An diesem Abend ging es sehr gemütlich zu. Bevor die Bettkarten gezwickt wurden, trafen sich alle zum Abendessen mit anschließendem Absacker.

Am Samstag verschlug es uns in die älteste Stadt Deutschlands „Trier“. Wir besuchten und bestaunten viele Baudenkmäler aus der römischen Zeit. Unser Weg schlängelte sich vorbei an den Kaiserthermen, der Römerbrücke, den Mitten im Zentrum stehenden Trierer Dom, so wie das um das Jahr 100 erbaute Amphitheater das, wie auch die anderen Römerbauten Triers, zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Eines der imposantesten Sehenswürdigkeiten ist zweifellos das Wahrzeichen von Trier, das römische Stadttor, die "Porta Nigra". Rudi kutschierte uns gekonnt über schmale und breitere, kurvenreiche Straßen durch die Weinberge, mit schönen Ausblicken auf die herrliche Mosellandschaft. Die Tagestour endete mit einer Einkehr in einer traditionellen Winzerwirtschaft.
Am Sonntag erwarteten uns erneut beeindruckende Bilder und Gefühle. Auf dem Tagesplan stand Koblenz und die Festung Ehrenbreitstein. In einer Panoramakabine schwebten wir mit der Seilbahn in 112 Höhenmetern über den Rhein und erlebten eine unvergessliche Fahrt. Oben angekommen, eroberten wir die Festung Ehrenbreitstein, die geradezu eine magische Anziehungskraft ausstrahlte.
Erholung, Kultur, Genuss, all dies konnten wir hoch oben erleben. Einzigartige Blicke hinunter auf das Deutsche Eck, wo Vater Rhein und Mutter Mosel sich vereinten. Welcher Ort ist besser geeignet um Kaiser-Wilhelm ein Denkmal zu setzen. So geschah es, dass der Enkel des Verstorbenen, Kaiser Wilhelm der II einen Nothafen, der sich zu dieser Zeit an der Moselmündung befand, zuschütten lies, um dort, am Deutschen Eck in Koblenz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal zu platzieren.

Das Wochenende neigte sich nach dem Besuch der historischen Festung Ehrenbreitstein mit all den spannenden Eindrücken dem Ende zu. Auf dem Heimweg hieß es nun, all das Wissenswerte über das Wein- und Reiseland Rheinland-Pfalz und Mosel, der Archäologie und all die kulturellen Bereicherungen zu verdauen.

Wir sagen vielen herzlichen Dank an Udo und Peter für die tolle Planung und an Rudi, der uns sicher und gekonnt von Ort zu Ort kutschierte.

Das Präsidium